Texas Hold’em bezeichnet eine insbesondere in den letzten Jahren sehr verbreitete Variante des Poker. Es ist wohl die populärste Art des Pokerns. Die Grundregeln von Texas Holdem Poker zu beherrschen gehört daher zu dem Repertoire eines jeden Pokerspielers.
Bei Texas Hold’em bekommen die Spieler zwei Karten auf die Hand und fünf Karten werden als Gemeinschaftskarten werden. Es wird mit einem 52 Blatt französischer beziehungsweise angloamerikanischer Karten gespielt. Es wird generell von zwei bis elf Spielern an einem Tisch gespielt. Es könnten theoretisch bis zu 22 Spieler diese Spielvariante spielen, sofern Burn Cards zur Seite gelegt werden. Bei Burn Cards handelt es sich jeweils um die oberste Karte, die vor jeder Setzrunde ohne Aufdecken “verbrannt” wird und in dem Spiel nicht mehr zur Verfügung steht. Ziel des Spiels ist es, die bestmögliche Kartenkombination zu bekommen oder einen Gegenspieler zur Aufgabe zu bringen mit Hilfe einer geschickten Spielstrategie oder eines Bluffs. Ein Bluff dient dem Zweck einen Gegenspieler in die Irre zu führen und sich einen eigenen Vorteil dadurch zu verschaffen. 
Das Ziel beim Poker ist es, eine möglichst hohe Hand zu haben. Die Höhe der Hand wird dabei nach der Höhe der Kombination bewertet. Die Höhe der Hand wird besser, je unwahrscheinlicher die Kombination ist.
Sofern zwei Spieler die gleiche Kartenkombination haben, entscheidet der Kicker wer den Pot erhält. Der Kicker ist die Beikarte, die die Spieler haben. Der Spieler mit der höchsten Beikarte gewinnt den Pot. Wenn beide Spieler exakt die gleiche Hand halten, kommt es zum Split Pot und der Pot wird unter Beiden aufgeteilt.
Hierarchie der Kartenkombinationen
High Card: Es gewinnt die höchste Karte.
One Pair: Besteht aus zwei Karten des gleichen Wertes und den Beikarten.
Two Pair: Besteht aus zwei Karten des gleichen Wertes und zwei weiteren Karten anderen Wertes und der Beikarte. 

